- Demi Moore und ihr Ehemännchen Ashton Kutcher weilten im Rahmen der Berlinale in der Hauptstadt.
Während sich der Herr in einer Limousine auf Sightseeingtour durch Berlin begab, hielt Mrs. Moore ihr BotoxundmitanderenMittelchenbearbeitetes Gesicht in die Kamera. Bei dem Anblick muß man Angst haben, dass die Klammern, die die Haut nach hinten zerren, abspringen und alles nach vorne fällt. Ob traurig oder glücklich, man kann es bei dieser Frau jedenfalls nicht im Gesicht ablesen.
- Wenn man schon sonst nicht in den Klatschgazetten dieser Welt auftaucht, verprügelt man einfach mal schnell seine etwas bekanntere Freundin, Soulsternchen Rihanna. So durchgeführt von Chris Brown kurz vor der Grammyverleihung, wo Beide eigentlich zusammen performen sollten. Vielleicht sollte die Gute das nächstes Mal einen Mini “Umbrella” in ihrem Designertäschchen griffbereit haben.
- Salma Hayek nahm ihre wohltätige Arbeit im Krisengebiet Sierra Leone etwas zu wörtlich. Mit vollem Körpereinsatz verteilte sie großzügig ihre Muttermilch an ein afrikanisches Waisenkind. Ich möchte das nicht verurteilen und ziehe meinen Hut vor soviel Engagement, aber kann man dieses Land nicht auch mit anderen Mitteln unterstützen?


