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	<title>Lottenklamotten &#187; Kino &amp; TV</title>
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	<description>Die Lotten öffnen ihre Kleiderschränke, Herzen und Shoppingtüten.</description>
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		<title>Hangover</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 17:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Bradley Cooper]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beste Komödie diesen Kinojahres. ]]></description>
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<p>Fangen wir am Ende an: Ich habe mir am nächsten Tag ein Bild von Bradley Cooper für den Schreibtisch ausgeschnitten und ich hatte dieses Zwicken im Bauch. Eindeutige Zeichen, das die Lotten einen verdammt guten Abend hatten: lustig und attraktiv. Beides zu finden, dafür benötigen Frauen manchmal ihr ganzes Leben. Hangover bietet beides.</p>
<p>Hangover ist die US-Komödienüberraschung, die mit den vielen Vorschusslorbeeren letzte Woche in unserem Kinos startete. Die überzeugten Kritikerstimmen haben nicht gelogen, denn Hangover hat die Lacher auf seiner Seite und avanciert in den USA schon fast zum Kultstatus. Denn der Film  spielt nicht zuletzt mit den Sehnsüchten aller Männer, die kurz vor dem Gang zum Altar stehen. Wie der Ausflug zur Reeperbahn bei uns, darf unter den Amerikanern ein Besuch in Las Vegas nicht fehlen. Dramatisch nur, wenn der Filmriss einsetzt und am nächsten Morgen das Puzzle der Nacht mühsam zusammengesetzt werden muss. Nicht zuletzt, wenn der Bräutigam verschwunden ist. Die Puzzleteilsuche kommt in Form eines Roadmovies daher, der ungeahnte Slapstick bietet. Dazu gehören 3 Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Phil (Bradley Cooper) &#8211; allein wegen ihm sollte jeder Frau diesen Film gesehen haben, sabber!!!, Alan (Zach Galifianakis) &#8211; er teilt sich mit einem Toastbrot den IQ und sieht auch aus wie eins, bietet aber die besten knochentrocken und schrägsten Gags, und Stu (Ed Helms) &#8211; konservativer Vorstadtbewohner und Zahnarzt, der seine Pantoffeln seiner Freundin abgegeben hat und nachts gern mal vom wilden Leben träumt. Die Truppe wird situationsbedingt von den schrägesten Vögeln ergänzt. Und die liefern politisch zumeist hochgradig unkorrekten Humor, der im besten Sinne erwachsen, hart und derb ist. Zur Freude unserer Bauchmuskeln.</p>
<p>Musikalisch kommt Hangover mit einem spritzigen Soundtrack daher. Mike Tyson krönt diesen mit seiner Interpretation des Phil-Collins-Klassikers „In The Air Tonight“, die man ihm wirklich abkauft, aber nicht ohne schallend anzufangen zu lachen. Das Ende setzt noch einen drauf und zeigt musikalische Unterhaltung der 1. Hochzeitsklasse . Mehr sei nicht verraten, den keiner wird den Kinosessel verlassen, bis der Abspann vorbei ist, der die letzten Lacherreserven aus uns rauskitzelte und manch als das Licht den Kinosaal erhellte noch feixend sitzen ließ.</p>
<p>Wer die Gelegenheit hat, sollte sich den Film im Orginal anschauen. Die Story ist schnell erschlossen und somit stellt das Verständnis sicher keine Hürde dar. Die deutsche Synchronisation ist ganz gut, dennoch trifft die US-Version den richtigen Ton, was schon der Trailer erahnen lässt.</p>
<p>Nun ab ins Kino!!!</p>
<p><object width="400" height="325" data="http://www.youtube.com/v/kzmkDDmoODA" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kzmkDDmoODA" /></object></p>

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		<title>Phantomschmerz</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Phantomschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Til Schweiger]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsches Kino zwischen Kitsch und ernstem Drama.]]></description>
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<p>Als Phantomschmerz (oder im allgemeineren Sprachgebrauch Phantomglied) versteht man die Empfindung, eine amputierte oder fehlende Gliedmaße sei immer noch am bzw. im Körper vorhanden und bewege sich sogar entsprechend mit anderen Körperteilen.<br />
Phantomschmerzen treten dann auf, wenn Nerven, die normalerweise die fehlende Gliedmaße versorgt hätten, Schmerzen auslösen. Ein derartiger Schmerz wird oft als eine brennende oder ähnlich ungewöhnliche Missempfindung beschrieben und kann für einige Betroffene außerordentlich quälend sein (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phantomschmerz" target="_blank">sagt Wikipedia</a>).</p>
<p>Auch Til Schweigers Charakter Marc in dem Drama „Phantomschmerz“ leidet unter diesen Qualen. Der Film erzählt eine wahre Geschichte, so wahr, dass Regisseur Matthias Emcke damit die Tragödie seines kanadischen Freundes Stephen Summers, einem passionierten Radfahrer, der bei einem Unfall ein Bein verlor, erzählt. Nach den romantischen Erfolgskomödien gibts Til Schweiger in einer bewegenden Rolle zu sehen. Aber ob es nun nur am Hauptdarsteller liegt, will ich damit nicht beschwören, dennoch bleibt der Tiefgang manchmal auf der Strecke. Til Schweiger haftet zu sehr das Prädikat der Romantik an. Als Frauenschwarm in „Keinohrhasen“ und „Wo ist Fred?“ zog er Frauen in den Bann, verkaufte Schiesser Unterhosen und löste weibliche Kreischorgien auch nach Trennung von seiner Frau und seinen Kindern aus. Er hat dieses gewisse Extra, was Hugh Grant in den englischen Komödien der 90ern hatte. Dennoch versucht er immer wieder auch die ernsten Rollen zu übernehmen und scheitert damit in meinen Augen. Die Story geht auch hier nicht tief genug, denn oberflächlich wabbert sie sich in der Liebesgeschichte fest. Bis zum Ende, wo die Liebe „Berge versetzt“,  Marc neuen Lebensmut gewinnt und sein Leben auch mit Amputation meistern und sich der Verantwortung stellt. So sieht Frauenunterhaltung aus, gute Dramen sehen anders aus.</p>
<p>ABER: Werte Kinogängerinnen, die Figur des Freundes Alex (Stipe Erceg) brilliert zwischen dem bekannten Til Schweiger Charisma und schafft Attraktivität mit überzeugender Schauspielkunst zu verbinden &#8211; ein echter Hingucker in dem Film.</p>
<p><strong>Die Story:</strong><br />
Marc (Til Schweiger) ist nicht nur ein passionierter Radrennfahrer und Frauenschwarm, sondern auch ein einsamer Wolf, der sich standhaft weigert, auch nur ein Minimum an Verantwortung zu übernehmen &#8211; nicht mal für seine kleine Tochter Sarah (Luna Schweiger). Erst ein schwerer Verkehrsunfall, der ihn sein Bein kostet, verändert ihn nach und nach. Vorallem die Liebe zu Nika hilft ihm, sich mit seinem neuen Leben auseinanderzusetzen.</p>
<p><object width="400" height="325" data="http://www.youtube.com/v/Ak4rn69wgHw" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ak4rn69wgHw" /></object></p>
<p>Foto: <a href="http://wwws.warnerbros.de/phantomschmerz/" target="_blank">WarnerBros</a></p>

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		<title>Duplicity</title>
		<link>http://www.lottenklamotten.de/2009/05/duplicity-gemeinsame-geheimsache/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 17:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Duplicity]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>

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		<description><![CDATA["Duplicity", Julia Roberts &#038; Clive Owen schwächeln in dieser Hollywoodproduktion.]]></description>
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<p>Was darf man erwarten wenn die aus der Babypause zurückgekehrte Julia Roberts und der charmant unterkühlte Engländer Clive Owen aufeintreffen?</p>
<p>Leider nicht viel, was in ihrem ersten gemeinsamen Film <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hautnah_(Film)">&#8220;Hautnah&#8221;</a> noch ganz anders war. Tony Gilroy erzählt die Hintergrundgeschichte des eigentlichen Filmes in kunstvoll eingestreuten Rückblenden, die sich erst nach und nach erschließen. Das Genre erfindet Gilroy damit nicht neu, was auch nicht schlimm wäre, wenn es zwischen Roberts und Owen nur etwas vernehmlicher knistern würde. Doch da ist leider beinahe nichts und da auch die Hetz nach der neuen Weltformel nicht halb so grandios konstruiert ist, wie Gilroy zu glauben scheint, wünscht man sich nach einer Weile den guten alten James Bond oder einen stupiden Actionheld wie Statham herbei.</p>
<p>Auf dieser Ebene ist &#8220;Duplicity &#8211; Gemeinsame Geheimsache&#8221; ein typisches Starvehikel, bei dem es auch darauf ankommt, zwei attraktive Menschen an touristisch reizvollen Orten zu sehen (Rom, London, New York). Die Story mag unerwartete Wendungen haben, läßt einen aber dann doch mehr als unbefriedigt im Kinosessel zurück.</p>
<p>Gutes Unterhaltungskino sieht leider anders aus!</p>
<p><strong>Die Story:</strong><br />
Die ehemalige CIA-Agentin Claire Stenwick (Julia Roberts) und der frühere MI6-Spion Ray Koval (Clive Owen)widmen sich als Sicherheitsberater dem &#8220;kalten Krieg&#8221; zweier internationaler Konzerne. Ihr beider Plan ist es, die beiden Unternehmensbosse bei ihrer Jagd auf eine wertvolle Formel gegeneinander auszuspielen. Doch eins haben die beiden Profis in ihrem gefährlichen Spiel nicht einberechnet &#8211; die Liebe.<br />
Eine Mischung aus Liebesgeschichte und Wirtschaftskrimi.</p>
<p><object width="460" height="240" data="http://www.youtube.com/v/zHzOIB0TlD0&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zHzOIB0TlD0&amp;hl=de&amp;fs=1" /></object></p>

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		<title>Crank 2</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 08:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Actionkino mit Jason Statham]]></description>
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<p>Für mich als Verehrerin des werten Mister Stathams war es selbstverständlich mir dieses Filmwerk zu Gemüte zu führen. Meine Begleitung teilte diese Vorliebe leider nur ansatzweise und bat mich den Hinweis nicht zu vergessen, dass dieser Film wirklich nichts für schwache Nerven oder Epileptiker ist.</p>
<p><strong>Die Story:</strong></p>
<p>Chev Chelios (Jason Statham) hat den Sturz aus einem Helikopter am Ende von „Crank“ überlebt. Als er drei Monate später aus dem Koma erwacht, wird ihm gerade sein Herz entfernt. An dessen Stelle wird ihm ein röhrenförmiges, von einer Art Autobatterie angetriebenes &#8220;Plastikherz&#8221; eingepflanzt. Fortan muss er stetig Energiequellen anzapfen, um am Leben zu bleiben: Er leckt an Elektroteasern, steckt seinen Finger in den Zigarettenanzünder oder reibt sich – ganz im Sinne der Elektrostatik &#8211; an anderen Menschen. Es beginnt eine irrwitzige, in Blut und Adrenalin getränkte Hatz durch die Stadt die &#8220;Crank2&#8243; zu einem noch durchgeknallteren Film macht als sein Vorgänger. War „Crank&#8221; doch bereits das Leinwandpendant zu einer Fahrt mit 380 km/h über eine Pflastersteinpiste, schalten die Macher im Sequel tatsächlich noch ein paar Gänge hoch.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
„Crank“ war krank, „Crank 2: High Voltage“ ist noch eine ganze Ecke kränker. Doch der Film ist nicht einfach nur ein überdreht-hipper Jason-Statham-Werbefilm, sondern vor allem ein bis zum Bersten vollgestopftes Popkultur-Potpourri.</p>
<p><object width="500" height="320" data="http://www.youtube.com/v/i0h4o6v0X44&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/i0h4o6v0X44&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>

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		<title>Hilde</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Makatsch]]></category>
		<category><![CDATA[Hilde]]></category>
		<category><![CDATA[Hildegard Knef]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilde ein Film, indem Heike Makatsch brilliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Weltstar Hildegard Knef, Ikone des Films und des Gesangs, vom deutschen Publikum gleichermaßen geliebt und gehasst. Im Hintergrund des zerbombten Berlins baute sie ihre Schauspiel- und Gesangskarriere auf, immer im Kampf gegen den Ruf der Verruchtheit, den ihr neben ihrem selbstbestimmten Lebensstil auch die erste filmische Nacktszene beeinhaltete. Zum Ende des viel zu lang gehaltenen Filmes mag Regisseur Kai Wessel noch nicht einmal auf das Uralt-Klischee vom zerschmissenen Schminkspiegel verzichten.</p>
<p>Heike Makatsch überzeugt nicht nur stimmlich und äußerlich als erstaunlich verinnerlichte Knef, sondern bemüht sich um das, was dieser Film partout nicht leisten will: Wandlung, Entwicklung, Tragik und Tiefe. Diese Glanzleistung ist gefangen in einem weiteren Stück Konfektionskino aus Deutschland, das langatmig inszeniert, orchestriert und letztlich auch produziert ist.</p>
<p>Die Story:<br />
&#8220;Hilde&#8221; beleuchtet die Zeitspanne zwischen 1943 und 1966 im Leben der Diva Hildegard Knef und zeigt die wichtigsten Lebensstationen des einstigen Weltstars.</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/08Ig8c6q3qA" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/08Ig8c6q3qA" /></object></p>
<p>Foto: dpa</p>

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		<title>Eine für Alle</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 19:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Eine für Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Telenovela]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[„Eine für Alle - Frauen könnens besser“, die neue ARD-Vorabendserie. Hält sie, was sie verspricht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-1198" title="einefuralle_logo" src="http://www.lottenklamotten.de/wp-content/uploads/2009/04/einefuralle_logo.jpg" alt="einefuralle_logo" width="247" height="110" /> <strong>„Eine für Alle &#8211; Frauen könnens besser“</strong> ist die neue Serie im Ersten. Die erste Folge lief heute Abend um 18:50 Uhr über den Äther und begann wie es ein Telenova-Bilderbuch vorgibt: Männer, die den Frauen das Frühstück ans Bett bringen, One-Night-Stands die nackt mit ihrem Knackarsch durch die WG-Küche laufen, Kinder, die tun was die Mutter ihnen sagt und eine Frau, die unglücklich verliebt ist. Was neu ist, das man das Liebeskonzept nun mit der aktuellen Wirtschaftskrise verrührt. Die 4 Mädels, um die sich alles dreht, arbeiten in den Wetzmann-Kühlsystem-Werken und nehmen den Kampf um Arbeitsplätze, Kaffee und den Geruch von Schweißerjacken gegen ein schlaues Finanzimperium auf, die die Firma abwickeln möchten, indem sie sich von Humankapital trennen und die Maschinen nach Fernost verscheuern. Liebe, Schicksal und Arbeitskampf eine wohl todsichere Quote für den Vorabend, so hofft die ARD, die seit &#8220;Berlin Berlin&#8221; schon sehr lange auf dem Sendepatz &#8211; außer vielleicht „Türkisch für Anfänger“ &#8211; versagt hat. Unabhängige Frauen zwischen 29- bis 49-Jahren sind die Zielgruppe und statt Soap oder Telenovela sagt man heute „Dramedy“. Ein Mix aus Drama und Comedy sah ich in den ersten 30 Minuten nicht. Und ich frage mich auch, wie es eine „unabhängige“ Frau schaffen soll um 18:50 Uhr vor dem Fernseher zu hocken, wo sie doch in der Zeit entweder noch Überstunden schiebt oder den Kindern das Abendessen kocht. Ganz sicher aber in der aktuellen Lage das Geld nicht in einen Festplattenrekorder investiert, wenn morgen schon die Waschmaschine und das Auto kaputt gehen könnte.</p>
<p>Also seien wir ehrlich, wieder nur eine Serie, die uns das selbe vorgaukelt: Das Glück tritt bis spätestens Folge 200 ein (wenns gut läuft mit der Quote) und keine Figuren, Stories und Szenen, die ein bisschen Witz oder Innovation präsentieren. Außer vielleicht, das sich Männer durch den Serientitel diskriminiert fühlen. So soll laut Spiegel in der vergangenen Woche ein Mann beim Deutschen Werberat Beschwerde eingereicht haben, weil er sich durch Titel und Werbung für die Serie sexuell diskriminiert fühlt. Auch in der ARD-Zuschauerredaktion bearbeitet man schon einige Beschwerden. Viel Aufsehen für eine ganz gewöhnliche Vorabendserie.</p>
<p>&#8220;Eine für Alle&#8221; immer montags bis freitags um 18:50 Uhr bei der ARD. Mehr Informaionen zu gibts <a href="http://www.daserste.de/einefueralle/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Fotos: <a href="http://www.daserste.de/einefueralle/" target="_blank">dasErste.de</a></p>

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		<title>Shopaholic</title>
		<link>http://www.lottenklamotten.de/2009/03/shopaholic-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Shopaholic]]></category>

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		<description><![CDATA[Shopaholic: Ein enttäuschendes Stück Filmgeschichte über die schönste Sache der Welt.]]></description>
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<p>Wenn man P.J. Hogans Komödie „Shopaholic“ mit einer Farbe charakterisieren müßte, wäre diese ein schönes helles Rosa, am besten mit ganz viel Glitzer. Mädchenkram eben. Aber leider plätschert die Story wie eine langweilige Modenschau vor sich hin, deren Protagonistin noch das größte Highlight dieses Filmes ist. Denn welche Frau kann ihre Leidenschaft für Gucci &amp; Co. nicht nachvollziehen oder den Schock der Kredikartenabrechnung am Ende des Monats?</p>
<p>Die unglaubwürdige Rahmenhandlung ist überaus dürftig und selbst die nach den typischen Genreregeln ablaufende Liebesgeschichte wirkt wie eine lästige Pflichtzugabe. Der Film ist ein Finanzkrisen-Märchen, das sich aber lediglich an der Oberfläche abspielt und leider ohne bissigen Kommentar auskommt.</p>
<p>&#8220;Shopaholic&#8221; ist eine durchdesignte Laufsteg-Veranstaltung mit einem 08/15-Plot, den man in ähnlichen Filmen schon unzählige Male gesehen hat.<br />
Die Story dient nur als Ausrede um die durchaus symphatischen Darsteller in möglichst farbenfrohen &amp; preisintensiven Kostümen herumlaufen zu lassen (Stylistin war hier die durch SATC bekannt gewordene Patricia Field). Passenderweise beschallt die Tonspur den Kinozuschauer durchgängig mit Auszügen der aktuellen Radio-Charts.</p>
<p>Im Endeffekt ist „Shopaholic“ eine Art Feel-Good-Movie und nichts mehr als kurzweilges Kinovergnügen.</p>
<p>Die Story:<br />
Journalistin Rebecca Bloomword (Isla Fisher) ist ein liebenswertes Mädchen aus dem Big Apple. Sie ist wie viele andere Frauen dem Shopping verfallen und verliert auch gerne mal den Überblick, über das was sie denn alles so gekauft hat. Ihr grösster Wunsch sind nicht etwa das neuste Modell von Louboutins sondern ein Job bei der bekanntesten Modezeitschrift der Stadt. Dieses Glück bleibt ihr aber leider versagt und so bewirbt sie sich für eine andere Zeitung des gleichen Konzerns: Ausgerechnet für das Wirtschaftsmagazin &#8220;Successful Saving&#8221;. Sie bekommt den Job und dazu eine eigene Kolumne. Den Zuständigen für ihre Bankschulden im Nacken, versucht Rebecca auf die Schnelle das Thema Wirtschaft zu durchschauen und verliebt sich in dem ganzen Lebenschaos auch noch in ihren Vorgesetzten Luke Brandon (Hugh Dancy). Zu dumm nur, dass die meisten Lügen kurze Beine haben und das sich Becky`s Schuldenberg schon auf 16.000 Dollar beläuft.</p>
<p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/VKGljG3BEnE&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VKGljG3BEnE&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>

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		<title>Wetten, dass Boris einen an der Waffel hat?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 11:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Becker]]></category>
		<category><![CDATA[dass...?]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lilly Kerssenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Samstagabend]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Wetten]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Da brauch es keine Wette - wie Boris Becker sich zum Deppen macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Samstagabend, wir fläzen uns auf der Couch. Ein kurzes Zappen von Programm 1 zu Programm 2 zeigt, die alle Zeit überlebende Unterhaltungsshow „Wetten, dass&#8230;?“. Wir bleiben. Da fragt der Herr von links: „Weißte, wo die sind?“ „Nee“, antworte ich und klappe zeitgleich den Videotext auf und wähle die Informationsseite. Ich murmle: „In Düsseldorf.“ Studiere die Gäste und stoppe bei dem Namen Boris Becker. Ich sage nun sehr deutlich: „Boris Becker kommt.“ Registriere den Namen der in weißer Schrift auf schwarzen Grund neben Herrn Becker steht: Lilly Kerssenberg. Der bringt sein neu favourisiertes Anhängsel mit? Der Liebste neben mir fragt voller Erstaunen, was Boris Becker in letzter Zeit so tut <span style="text-decoration: line-through;">und warum er zu Gast sei</span>. Ich sage knapp: „Nichts.“</p>
<p>Er kommt und tatsächlich mit dabei seine Freundin Lilly Kerssenberg. Kurzes Rumgeeiere und dann mit <span style="text-decoration: line-through;">Stolz geschwellter Brust</span> aufgedunsenen Oberkörper verkündigt Boris Becker die Hochzeit.</p>
<p><strong>Der Tennisopa heiratet die Frau, die ausieht wie seine Ex-Frau nur viel unfreundlicher ist am 12. Juni 2009 in St. Moritz.</strong></p>
<p>Eigentlich kaum der Rede wert, wenn es nicht einfach so peinlich wäre &#8230;</p>
<ol>
<li>Das die öffentlich-rechtiche(!) Samstagsabendbühne missbraucht wird, um zu vergessen, das Boris Becker ein erfolgreicher Tennisspieler war und sich stattdessen an seine Vielzahl von öffentlichen Frauenfehltritte zu erinnern. Hätte er nicht einfach hinter einen Berg fahren können, ihr die Liebe für die nächsten Monate schwören können, bis ihm ihre jüngere Schwester begegnet und die Gala hätte ein Bild gedruckt?</li>
<li> Zahlreiche Interviews mit Boris Becker endeten bevor Sie begannen, weil er für die Reporter nur einen Satz übrig hatte: „Das ist privat.“ Und ich wette, in wenigen Tagen, geht das Spiel von vorn los, wenn die Kamera vor einem Restaurant auf beide gehalten wird, um nun jedes Detail, was gestern Abend noch nicht auf dem Tablett serviert wurde zu erfahren. Wieder wird es heißen: „Das ist privat.“ Respekt vor dem Privatleben einer öffentlichen Person solange die Kasse voll ist und die letzten Fotos noch druckfrisch sind.</li>
<li> Auf jedem roten Teppich macht Boris Becker eine bessere Figur. Formuliert Sätze präziser und gibt sich distanziert. Gestern Abend schnattert er wie ein kleines unsicheres Mädchen, was Coolness nur kaufen kann, aber die Ausstrahlung einer Regentonne besitzt. Das Publikum lacht tapfer über den versemmelten Auftritt. Ich will eigentlich nur hinters Sofa springen und mir die Ohren zu halten bei soviel Stumpfsinn.</li>
<li>Er hat es geschafft, innerhalb von 90 Minuten sein mit Sprachtrainer und Stylisten geformtes unbedeutendes Leben nach dem Tennis so in den Mülleimer zu treten, dass kein gestammelter Satz mehr Aussage hat als von einer engagierten Witzfigur zwischen Monaco und München.</li>
<li> Wirklich nur am Rande bemerkt: Grau steht Boris Becker gar nicht. Und warum kombiniert er ein Streifenhemd mit einer bunten-barocken Krawatte? Gleichzeitig tut er es uns an sein Sakko auszuziehen, obwohl er schon Jahre kein Tennisplatz mehr mit Turnschuhen besucht hat?</li>
<li> Lily Kerssenberg. <span style="text-decoration: line-through;">Sorry, du verstehst uns, magst aber kein Deutsch sprechen? Und stürzt auf jede Person zu, als ob du zwischen Nice to meet you und einer langjährigen Freundschaft nur ein Bussi liegt?</span></li>
</ol>
<p>Die Wette habe ich doch haushoch gewonnen!</p>

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		<title>Bride Wars &#8211; Beste Feindinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 13:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Heiratswillige außer Kontrolle.]]></description>
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<p>Ja sicher, es ist ein Frauenfilm. Es geht ums Heiraten, also das absolute Frauending. Kein Ehemann in Spe sucht die Blumen aus, bestimmt die Farben und das Essen. Das machen alles wir, das ist unsere Aufgabe und das ist auch gut so. Was passiert aber, wenn uns dabei jemand in die Quere kommt? Richtig, es endet in einem Gemetzel. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kill_Bill_%E2%80%93_Volume_1">Kill Bill</a> in blutige Tat umgesetzt, ist in „Bride Wars“ der emotionale Krieg zwischen zwei Freundinnen, die ihre Klassenfahrten-Tricks aus dem Brautkleid schütteln. Statt Hattori-Hanzo-Schwertern stehen in Gary Winicks Komödie Bräunungscreme, Haartönung und jede Menge Zickenterror auf dem Programm.</p>
<p>Mit Apfelschorle und Popcorn auf dem Schoss fühlt man sich ein wenig in seine Kindheit und Pubertät zurückversetzt. Das ewige „Wer ist die Schönste auf dem Schulhof?“-Spiel wird adoptiert in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vera_Wang">Vera Wang</a> zwischen Büroterminen und der Auswahl der Hochzeitstorte. Prädikat: Seichte Frauenunterhaltung mit Schmunzlern, an einem Abend zum „Warmwerden“ genau das Richtige. Denn anders als in anderen Hollywoodkomödien fehlen Anne Hathaway (Emma) und Kate Hudson (Liv) der humorvolle Biss. Vielleicht ist es aber auch die fehlende Chemie, denn zwei umjubelte Schönheiten, machen noch lange nicht zwei lustige Hauptfiguren aus.</p>
<p>Die Story:<br />
Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind schon seit Kindertagen beste Freundinnen. Seitdem sie eine Hochzeit im Plaza-Hotel miterlebt haben teilen sie außerdem den Traum, auch ihren eigenen großen Tag im Ambiente des Luxushotels zu zelebrieren. Tatsächlich bekommen beide von ihren Partnern kurz nacheinander Heiratsanträge. Anfangs scheint alles glatt zu gehen. Beide engagieren die berühmte Hochzeitsplanerin Marion St. Claire. Doch dann läuft was schief. Die Reservierungen wurden verwechselt und Emmas und Livs Hochzeiten sollen am selben Tag stattfinden. Eine zu viel &#8211; nur eine wird die Hochzeit ausrichten können. Startschuss für einen erbitterten Kleinkriegt, in dem die Frauen ihre Krallen ausfahren und aus Freundinnen Feindinnen werden.</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/E-_UgqacIS4" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/E-_UgqacIS4" /></object></p>

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		<title>Er steht einfach nicht auf dich</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 08:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Lotten gefloppte Hollywood-Beziehungskomödie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Auf dem Heimweg nach unglücklicher Unterhaltung durch „Er steht einfach nicht auf dich“, überlege ich, ob ich meine Meinung über diesen Film mit dem Satz beginne: „Jeder kriegt das, was er verdient.“ Klingt pauschal, aber so ist auch diese Beziehungskomödie &#8211; eine einzige Darbietung einer Handvoll Klischees, gleichzeitig reichlich undifferenziert gezeigt.</p>
<p>Alle männlichen Protagonisten im Film werden als unwahrscheinlich begehrte Wesen präsentiert, die sich scheinbar absichtlich der Damenwelt entziehen wollen. Dabei ist der Blick hier ziemlich einäugig, erweckt er doch den Eindruck, dass Frauen zu einem eben solchen Verhalten nicht im Stande wären. Oder dass ihre Signale generell eindeutig seien. Somit sammelt „Er steht einfach nicht auf dich“ lediglich eine Reihe von altbackenen Klischees auf und entwirft Szenarien, die seit Jahrzehnten im Genre verhaftet sind. So kommt es, dass der Film, dessen Grundlage der gleichnamige Bestseller von Greg Behrendt und Liz Tuccillo (Sex in the City) ist, sehr früh sehr absehbar wird. Wer mit wem am Ende wie wo landet und weshalb, ist schnell offensichtlich. Keine Wende, keine Überraschungen. Und das was Männer im wahren Leben nicht halten, will ich bei den Frauen, die uns in den 129 Minuten verkauft werden, auch nicht glauben. So naiv wie „Gigi“ tagelang neben ihrem rosa Telefon sitzt und sich dem nächsten Mann an den Hals wirft, um anschließend zu heulen, dass sie doch die Zeichen nicht falsch gedeutet haben kann. Es ist unglaublich, abgedroschen und völliger Blödsinn zu zeigen, dass Frauen ständig Worte, Zeichen und Handlungen interpretieren, es entweder rosa oder schwarz sehen und sich zum Deppen der Nation machen, nur um ihrem letzten Date zufällig über den Weg zu laufen. Neben mir im Kinositz kommt es zu einem zutreffenden Filmkommentar von Manja: „Ich glaub, ich muss kotzen!“, und es lag nicht an den vielen Brezeln, die sie in sich reinstopfte.</p>
<p>Auch die gewählte Starbesetzung von Drew Barrymore, Jennifer Aniston, Scarlett Johansson und Ben Affleck vom Regisseur Ken Kwapis kann nicht über flachen Inhalt und die wenigen Lacher hinweg täuschen. Alles in allem ist es zum weinen oder zum kotzen, das könnt ihr euch aussuchen.</p>
<p>Die Story ist kurz erzählt:<br />
Das Handy klingelt nach dem ersten Date nicht. Es gibt viele Vermutungen, die einer Singlefrau einfallen, warum es das nicht tut: Ist ihm sein Handy ins Klo gefallen? Musste er das Land verlassen? Hat ihn ein Bus erfasst?  Oder muss sie sich eingestehen: Er steht einfach nicht auf mich?!</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/-W_G2rwtig8" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-W_G2rwtig8" /></object></p>

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		<title>GNTM 2009</title>
		<link>http://www.lottenklamotten.de/2009/02/germanys-next-topmodel-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Germanys Next Topmodel]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Germanys Next Topmodel, Staffel 4]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Heute Abend, 20.15 Uhr laufen <a href="http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/germanys_next_topmodel_staffel4/">sie</a> wieder.</p>
<p>Die Klumsche Vermarktungssendung geht nun mittlerweile ins vierte Jahr und wieder dürfen wir zusehen wie junge Damen an ihre Grenzen stossen, hinfallen, wieder aufstehen, Intrigen spinnen und schlußendlich ihren Traum leben dürfen.</p>
<p>Bisher blieb den Gewinnerinnen ja die große Laufstegkarriere verwährt, denn wer interessiert sich in Paris, New York oder Mailand schon für eine Barbara, Lena oder Jenny?<br />
Aber das ist auch nicht das Ziel der Sendung, sondern ihrer Moderatorin den nächsten Werbevertrag zuzusichern und ihrem Ehegatten, dank Einsingen der Titelmelodie, beim schwächelnden CD-Verkauf unter die Arme zu greifen.</p>
<p>Auch wenn das Interesse an diesem Unterhaltungsformat bei vielen Teilen der Bevölkerung nur ein Kopfschütteln gepaart mit einem müden Lächeln hervorbringt, heißt es doch für mich:<br />
Donnerstägliche Frauenabende, garniert mit kulinarischen Highlights, Frauenbierchen und jeder Menge Gesprächsstoff für die nächsten Wochen.</p>
<p>P.S:<br />
Das Titelbild dieses Beitrages ziert die erste Gewinnerin von GNTM, Lena Gerke.<br />
Diese lief auf der diesjährigen Fashionweek in Berlin auf verschiedenen Shows.</p>

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		<title>Der seltsame Fall des Benjamin Button</title>
		<link>http://www.lottenklamotten.de/2009/01/der-seltsame-fall-des-benjamin-button/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 20:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monique</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & TV]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Button]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>

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		<description><![CDATA[Gefühlskino der Extraklasse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Eine bizarre Geschichte das Leben des Benjamin Button, die uns Lotten geduldiges Sitzfleisch forderte: 166 Minuten Filmlänge. Hat man die geschafft, ist man beeindruckt von einen bewegenden Drama in das man eintaucht, es genießt und das uns zum Nachdenken bringt. Manchmal geschieht eigentlich nicht viel, es werden Szenen uns regelrecht zum unendlichen Auskosten dargeboten. Aber gleichzeitig gelingt es, etwas märchenhaftes zu erhalten, ähnlich wie das Durchblättern eines alten Fotoalbums, in dem man keine Seite überspringen will bis zum Albumende. Auch der wohldosierte Humor lässt einen immer wieder aufleben, ohne in (durch die Geschichte bedingt) schwere Melancholie zu verfallen. Das bei der Stange halten, gelingt Regisseur Fincher auch wunderbar nach 100 Minuten eisernem Warten, wenn Brad Pitt mit seiner Jugendlichkeit und Cate Blanchett mit ihrer unfassbaren Schönheit die Leinwand zusammen erfüllen &#8211; wunderbar anzusehen (Wirkung ist sicher in der Reihe 1 bis 3 noch mal verstärkt &#8211; selbst getestet und mit tiefen Seufzern bewertet). Gleichzeitig lohnt es sich bis zum bitteren Ende durchzuhalten: Die Schlussszene berührt auch den letzten Skeptiker und lässt einen lange nicht mehr los.</p>
<p>Der Film bietet Gefühlskino der Extraklasse und ist völlig zu Recht für 13 Oscars nominiert.</p>
<p>Die Story:<br />
Als unansehnlich alt wirkendes Neugeborenes ausgesetzt von seinem von Abscheu geschüttelten Vater, der Knopffabrikant Thomas Button, und vom Arzt für nahezu tot erklärt, beginnt sein Leben im Altersheim mitten in New Orleans. Doch scheint sein Körper jünger zu werden, statt, wie die Welt um ihn herum, gewöhnlich zu altern. So ist er Greis mit kindlichem Bewußtsein, später altersweise im jugendlichen Astralkörper und am Ende ein dementes Kind. So lernt Benjamin, dass das ihm gegebene Leben aus Momenten &#8211; Liebe und Glück, Enttäuschung und Trauer &#8211; und Möglichkeiten besteht, die es auszuschöpfen gilt.</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/RL7iOU5U_U4" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RL7iOU5U_U4" /></object></p>

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