Posts tagged ‘Manja’

Januar 20th, 2012

Casetagram

Seitdem ich ein Telefon mit dem Apfelsymbol habe, knipse ich mit diesem kleinen, technischen Wunderwerk mehr, als das ich WhatsApp Nachrichten oder Muttianrufe tätige.
Und ziemlich schnell wurde ich Teil der Instagramcommuntiy.
Ein Netzwerk in dem man Fotos posten und bearbeiten kann. Nutzern folgen und deren Ergüsse “liken” kann.
Nicht nur, dass ich durch die unterschiedlichen Sichtweise und Alltagsaufnahmen unglaublich inspiriert werde, nein ich habe auch wunderbare Menschen kennenlernen dürfen.

Aber das soll nicht zum Haupthema dieses Beitrages werden.

Ich war lange auf der Suche nach einem ansehnlichen Schutz für das heißgeliebte Telefon.
Es sollte irgendwas individuelles sein und so wurde ich schnell auf “Casetagram” aufmerksam.
Hier kann man seine Lieblingsinstagramschnappschüsse auf ein weißes oder transparentes Cover pressen lassen und sich nach einiger Wartezeit über einen einzigartigen Telefonschutz freuen.

Die Erstellung geht einfach und schnell vonstatten (die größte Herausforderung liegt dabei sich für eine handvoll der besten Fotos zu entscheiden). Danach muss sich noch für ein Layout der Fotoplazierungen und einen oder keinen Filter entscheiden (dies passiert per Radomverfahren oder Drag `n Drop, bei dem jedes einzelne Foto auf seinen gewünschten Caseplatz gezogen werden kann)

Der Preis für das iPhone Case mit Instagram Fotos beträgt $34,95 und wird weltweit überall hin verschifft.
Ich musste ca. 3 Wochen warten (was ja nicht gerade zu meinen Stärken gehört) und durfte mich dann über das hier freuen:

November 26th, 2011

Nigella Schokokuchen

Zwischen des Studiums der neusten Gossipmagazine, herumhüpfen im Herbstwald oder ausgedehnten Badenwannenaufenthalten hat die kleine Lotte in ihrer Freizeit eine neue Entspannungsalltagssorgenvergessenmöglichkeit gefunden.
Alle, die mich nur ein klein wenig kennen, schlagen jetzt die Hände über dem Kopf zusammen und werden gucken wie Bambi zu seinen besten Knopfaugenmomenten.

Ich backe.

So richtig, nach Rezept ohne Fertigbackmischmasch und mit grossem Eifer, was das Auslecken der Backformen und Schüsseln angeht.

Ich probiere alles (es wurde sogar schon ein Nussbrot gezaubert) und das Rezept, was ich inzwischen auswendig zwischen Kindergartentür und GLEE-Werbepause aufsagen kann, ist das des Nigella Schokokuchens.
Die Zutaten für diese Schokoladenbombe hat man fast immer im Vorratsschränkchen und falls nicht, sind es alles Sachen die der Discounter ums Eck in seinen Regalen beheimatet.

Er ist schnell zu machen und schmeckt einfach nur superobermegayammie.

Zutaten:

200 g Butter
1 2/3 Tassen brauner Zucker
2 große Eier
1 Fl. Vanillearoma
120 g hochwertige Bitterschokolade (etwa Lindt 80%)
1 1/3 Tassen Mehl
1 TL Backpulver
1 Tasse kochendes Wasser

Zubereitung:

Butter und Zucker vermischen. Eier und Vanillearoma unterrühren, dann die geschmolzene Schokolade unterziehen. Nicht zu stark rühren, die Schokolade soll nur untergemischt werden.
Mehl mit Backpulver mischen, dann nach und nach in die Schokomasse rühren.
Das kochende Wasser zugeben, so dass ein relativ flüssiger Teig entsteht.
Diesen in einer mit Backpapier ausgelegten Kastenform füllen. Unbedingt Backpapier nehmen!!!
Bei 190 Grad (vorgeheizt) 30 Minuten backen, dann den Ofen auf 160 Grad runterschalten und erneut 15 Minuten backen.

NO Stäbchenprobe, der Kuchen ist weich!

In der Form auskühlen lassen (am besten über Nacht) und dann zuschlagen, bevor es die übrigen Familienmitglieder tun (ich musste den Kuchen dreimal backen, bevor ich überhaupt annähernd dazugekommen bin, ihn zu probieren!)
Da er immer so schnell weg ist, existiert auch kein Foto, was nicht aussieht wie nach dem Angriff einer Kleindkindergartengruppe. Es liegt aber in meinen Bemühungen dieses nachzureichen.

Viel Spaß!

August 6th, 2011

Sugar in the Morning

Bye bye Size Zero, welcome Wohlstandsgenussbäuchlein….die Lotten essen gerne, gut und viel.
An unserem “Back to the 90″ Wochenende in der Hansestadt sind wir unserer Leidenschaft für die kleinen, feinen, kulinarischen Dinge im Leben ausgiebig nachgegangen.

Angefangen hat alles bei einem verspäteten Lunch in der Tarterie St.Pauli.
Der französisch/dänische Charme, der mit Liebe zum Detail eingerichteten Tarterie, nimmt einen schon beim Betreten in den Arm. Den Rest übernimmt der bezaubernde Fabio Haebel, Inhaber und Leckereinzubereiter.
Von Quiche, Nudeln, Cupcakes und selbstgemachter Limonade gibt es alles, was das Herz begehrt (wir danken an dieser Stelle dem Erfinder der Boyfriendjeans).

Tarterie St.Pauli, Paul-Roosenstr.31, Hamburg

Die Lotten lieben außerdem Kaffee, in rauhen Mengen und in nahezu jeder Variation.
Diese Liebe führte uns in das wunderbar, schnuckelige Mikkels was bekannt für seinen hervorragenden Filterkaffee ist.
Und da uns schon unsere Mütter gepredigt haben, dass man nicht ohne ein herzhaftes Frühstück die Strassen der Hauptstadt unsicher machen soll, haben wir dort auch gleich dieses zu uns genommen.
Und während man selbstgemachte Marmelade, Schokogugelhüpfchen und Brioche geniesst, kann man am Fensterplatz das Treiben auf dem Kiez beoabchten oder seinen Blick über das mit viel Liebe und sicherlich Unmengen an Flohmarktbesuchen zusammengesuchte Interieur schweifen lassen.

Mikkels, Kleine Rainstraße 10, Hamburg

Neben guter Musik, dem Sommerschlussverkauf, Ballerinas, Martini und volltättowierten Männern lieben die Lotten Suppen. Keiner püriert so gut wie die kleine Lotte und die gemeinsamen Suppenzubereitungsabende sind ein liebgewonnes Ritual. Und diese Suppenliebe führte uns ins LilliSu“.
Man fühlt sich zwischen den bunten Blumen und der nordisch, hellen Einrichtung wie auf einer Sommerwiese in Dänemark. Hier wird man mit selbstgemachten Nudelspezialitäten, hausgemachtem Kuchen und allerlei Teevariationen verwöhnt.
Besonders hat es uns die Rharbarberschorle angetan, die sich nun schon zu einer Lottenlebensliebe entwickelt hat.

Lilli Su, Große Rainstraße 18, Hamburg

Juli 7th, 2011

Summer in the City

Juni 25th, 2011

Verdammte Scheiße

…schlaf endlich ein.

Diesen Gedanken kenne ich als völlig übermüdete Kleinkindzweifachmutter nur zu gut.
Während die Kinder wie kleine Duracellhäschen durch ihr Hochbett hüpfen, denke ich an das druckfrische Gossipmagazin, was an diesem Abend wieder nicht gelesen wird, an das unangerührte Schwedenkleiderpaket dessen Inhalt man nur zu gerne vor dem heimischen IKEA-Spiegel nach recht und links schwingen würde und an den nun lauwarmen, verpaßten Martini auf dem man sich schon seit dem nachmittäglichen Spielplatzbesuch sehnt.

Als Adam Mansbach (Tochter einer damals zweijährigen Tochter) eines Abend so eine Horror-zu-Bett-Geh-Zeremonie völlig erschöpft überlebt hatte, postete er im Spaß auf Facebook, bald werde sein neues Buch „Verdammte Scheiße, schlaf ein“ (im Original: „Go the fuck to sleep“) erscheinen.
Aus dem Witz wurde ein Überraschungshit, welcher mit folgendem Vers beginnt:

„Das Schaf schmiegt sich an seine Lämmer.
Das Kätzchen schnurrt leise und fein,
Du liegst endlich in deinem Bett, mein Schatz.
Verdammte Scheiße, schlaf ein.”

Kaufen. Sofort. Hier.

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Mai 6th, 2011

Herzenssache

Beide Lotten tragen jetzt nach unzähligen, wunderbaren, lustigen, alkoholisierten, tränenreichen, sonnendurchflutenden, musikalischen Jahren beide ihr Herz am rechten Fleck (in diesem Fall am rechten Handgelenk).

Mai 3rd, 2011

Ink

Oops we did it again.

April 12th, 2011

Nachschlag

April 1st, 2011

The Time of our Life

März 5th, 2011

New York Diary- Before and after

Nun sind es nur noch wenige Wochen, bis sich die Lotten auf und davon machen, um sich einen Lebenstraum zu erfüllen.

Eine gute Gelegenheit um unser
“New York Diary – Before and after” zu starten.

In diesem werden wir von Reisevorbereitungen berichten, den Kampf gegen das Gepäckübergewicht austragen und natürlich live & direkt aus dem Big Apple berichten.

Zu Beginn verraten wir unserer geneigten Leserschaft, wo die Lotten ihr Haupt niederlegen werden und vor lauter neuen Eindrücken und Jetlag sowieso kein Auge zumachen werden.

Und zwar wird es dieses Hotel in Manhattan sein.
Dieses Hotel liegt ca. 1 Block zum Central Park, ca. 3 Blocks zur Carnegie Hall, ca. 800 m zur Metropolitan Opera und dem Lincoln Center for the Performing Arts.
Es verfügt über 24 Etagen und ist ein Hotel der Morgans Gruppe (ehemals Ian Schrager Hotels) und ist im hippen Philipp Starck Design.
Es erwarten uns eine eine stylische, 12 Meter hohe Lobby, deren Wände und Decken mit Efeuranken bedeckt sind, ein Restaurant+Bar, eine „Library” Bar mit Kamin und Billard, eine schöne Terrasse und Sonnendeck auf der 15. Etage mit Panoramablick (saisonal), Fitness-Center.



Bilder von hier.